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Der Hansi-Saal

Des weiteren präsentiert das Musée Unterlinden ein repräsentatives Ensemble regionaler Möbel, die nicht nur aus dem Elsass kommen. Die kunstvoll geschreinerten Schränke der Renaissance und des 17. Jahrhunderts werden von der Mode der bemalten Möbel abgelöst.   Die Bemalungen vertuschten die Tatsache, dass diese Schränke aus billigem Fichtenholz gebaut waren. Traditionell gehörte ein bemalter Schrank mit den Initialen der jungen Frau und dem Hochzeitsjahr zur Mitgift der Braut. Die Ornamente beschränken sich im wesentlichen auf Blumen und geometrische Motive. 

Natürlich besitzt das Museum auch eine Reihe Elsässer Stühle. Meist sind die Beine unterschiedlich; die Lehnen sind mit kunstvoll geschnitztem Flechtwerk durchbrochen.

Schließlich greifen die Sammlungen auch einen patriotischen Aspekt der elsässischen Geschichte auf. Werke von Pabst, Brion oder Stosskopf spiegeln die Nostalgie des französischen Elsass nach der Niederlage von 1870 wider.

Der Hansi-Saal
 

Hansi-Saal, Volkskunst und Volkskunde und elsässische Künstler:

Camille Alfred Pabst, Gustave Brion und Gustave Stoskopf,

Musée Unterlinden, Colmar

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