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Ensisheim

Goldschmuck aus einem Fürstengrab, um 500 – 480 vor Chr.

1873 wurde in Ensisheim ein außergewöhnlicher Fund gemacht: Aus einem Hügelgrab wurden Goldschmuck von hoher Qualität sowie eine Speerspitze geborgen. Es handelt sich um ein «Fürstengrab», von denen man nur etwa zwanzig in Mitteleuropa entdeckt hat. An der Ausstattung dieser Gräber, die zwischen 550 und 480 vor Chr. datiert werden, kann man den Reichtum und den hohen Lebensstandard der damaligen Elite ablesen. Ähnlich wie in dem berühmten fürstlichen Grab von Vix im Burgund befindet sich häufig auch bronzenes Geschirr mediterraner Herkunft unter den Grabbeigaben. Der goldene Torques mit getriebenem Dekor ist ein Symbol der weltlichen und geistlichen Macht des Fürsten. Bei den schmalen Goldstreifen handelt es sich vermutlich um dekorative Elemente, die auf Gegenständen aus vergänglichem Material angebracht worden waren; vielleicht Lederschuhe oder Trinkhörner, so wie sie im Fürstengrab von Hochdorf gefunden wurden?  Der Armreif aus massivem Gold ist ein einzigartiges Schmuckstück, das in der Hallstattkultur nicht seinesgleichen hat.

Ensisheim
 

Der Archäologie Saal, Musée Unterlinden, Colmar

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