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// MALEREI DES 20. JAHRHUNDERTS

Chronologischer Überblick

In dieser Abteilung werden einige bedeutende Avantgarde-Tendenzen vom Impressionismus bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt. Die Werke von Bonnard, Delaunay und Monet zeigen, wie die Künstlern an der Schwelle des 20. Jahrhunderts mit dem Licht experimentierten.

Der engagierte Dialog zwischen französischen und deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts (Baumeister, Bissier, Ernst) ist ein herausragendes Merkmal der Sammlung. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die abstrakten Bewegungen der 1950-1960er Jahre (Hartung, Hélion, Soulages, Bram van Velde). 

Die graphische Sammlung präsentiert signifikante Arbeiten der Neue Sachlichkeit, einer deutschen Bewegung der 1920er Jahre, die hier insbesondere von Otto Dix, Max Beckmann und George Grosz vertreten wird. Ergänzt wird sie durch einen Bestand an surrealistischen Collagen (allen voran die Cadavres exquis von André Breton, Collagen von Georges Hugnet, Max Ernst und Joseph Cornell), Stichen von Friedlander, Kompositionen von Hans Reichel und Collagen von Jeanne Coppel und Joe Downing.

Aus konservatorischen Gründen wird die Präsentation der graphischen Werk regelmäßig erneuert. Die Sammlung moderner Kunst wird ebenfalls nicht das ganze Jahr hindurch gezeigt (sich bitte vorher informieren).


// VON DER JAHRHUNDERTWENDE BIS ZUM ERSTEN WELTKRIEG

Diese Abteilung zeigt Werke bedeutender Künstler (Monet, Guillaumin, Bonnard, Derain), die an der Schwelle zum 20. Jahrhundert eine neue Kunstauffassung entwickeln. .

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// DIE ZEIT ZWISCHEN DEN BEIDEN WELTKRIEGEN

Die Sammlungen des Museums konzentrieren sich auf die abstrakte Kunst von von den 1920er Jahren bis zum Zweiten Weltkrieg.

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// NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG

Zwei abstrakte Hauptströmungen des 20. Jahrhunderts sind in den Sammlungen vertreten: die geometrische und die lyrische Abstraktion.

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