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//KUNST DES 15. UND 16. JAHRHUNDERTS

Historischer Überblick

Ein großer Teil der Sammlung alter Kunst, die während der Französischen Revolution nach Colmar gebracht wurde, stammt aus Kirchen und Klöstern der Colmarer Region. Dieser Gründungsbestand — zu dem der Isenheimer Altar, die Colmarer Kreuzigung und der Altar von Bergheim zählen — wurde im Lauf des 20. Jahrhunderts durch zahlreiche Neuerwerbungen erweitert.

// DIE GEMÄLDE

Seine bemerkenswerte Sammlung von Gemälden aus der Spätgotik, einer Zeit, in der der oberrheinische Raum ein reglrechtes Goldenes Zeitalter erlebte, macht das Museum zu einem Schaufenster rheinischer Kunst in Frankreich.

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//DIE SKULPTUREN

Noch bevor er die Schongauer-Gesellschaft (den Träger des Musée d’Unterlinden) gründete, trug Louis Hugot (1805–1864), Biliothekar und Archivar in Colmar, eine Kupferstichsammlung für die Stadtbibliothek zusammen, „um den Geschmack und den Geist des Publikums zu bilden“.

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//DAS KUPFERSTICHKABINETT

Noch bevor er die Schongauer-Gesellschaft (den Träger des Musée d’Unterlinden) gründete, trug Louis Hugot (1805–1864), Biliothekar und Archivar in Colmar, eine Kupferstichsammlung für die Stadtbibliothek zusammen, „um den Geschmack und den Geist des Publikums zu bilden“.

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//NEUERWERBUNGEN

1981 wurde das Bildnis einer Frau von Hans Holbein erworben, 1983 die Melancholie von Lucas Cranach; 60 Stiche von Martin Schongauer innerhalb von 20 Jahren… das ist der reiche Ertrag der Ankaufspolitik des Musée d’Unterlinden..

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